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- Aktiv statt passiv
Sätze werden aktiv formuliert. Keine unpersönlichen Konstruktionen, kein „es wird“, „man sollte“, „könnte“.
- Kurz und eindeutig
Sätze sind so kurz wie möglich, so lang wie nötig. Ein Gedanke pro Satz. Keine Schachtelsätze.
- Keine Weichmacher
Keine Wörter wie: • eventuell • möglicherweise • grundsätzlich • in der Regel • normalerweise
Wenn etwas gilt, wird es gesagt. Wenn nicht, wird es ausgeschlossen.
- Keine Marketingbegriffe
Keine Buzzwords, Superlative oder leeren Versprechen. Keine emotional aufgeladenen Begriffe. Keine Werbesprache.
- Konkrete Aussagen
Keine abstrakten Formulierungen. Aussagen beziehen sich auf konkrete Ergebnisse, Zustände oder Abläufe.
- Ich-Form
Kommunikation erfolgt konsequent in der Ich-Form. Kein „wir“, kein „unser Team“, keine künstliche Vergrößerung.
- Keine Rechtfertigungen
Keine erklärenden Absicherungen im Satz. Aussagen stehen für sich und werden nicht relativiert.
- Neutraler Ton
Keine Umgangssprache. Keine Ironie. Keine Emojis.
- Verbindliche Sprache
Keine offenen Enden ohne Grund. Wenn etwas nicht garantiert wird, wird das klar benannt – ohne Abschwächung.
- Technisch präzise, sprachlich einfach
Technische Inhalte werden präzise beschrieben, sprachlich jedoch simpel gehalten. Kein unnötiger Jargon.