1. Aktiv statt passiv Sätze werden aktiv formuliert. Keine unpersönlichen Konstruktionen, kein „es wird“, „man sollte“, „könnte“. 2. Kurz und eindeutig Sätze sind so kurz wie möglich, so lang wie nötig. Ein Gedanke pro Satz. Keine Schachtelsätze. 3. Keine Weichmacher Keine Wörter wie: • eventuell • möglicherweise • grundsätzlich • in der Regel • normalerweise Wenn etwas gilt, wird es gesagt. Wenn nicht, wird es ausgeschlossen. 4. Keine Marketingbegriffe Keine Buzzwords, Superlative oder leeren Versprechen. Keine emotional aufgeladenen Begriffe. Keine Werbesprache. 5. Konkrete Aussagen Keine abstrakten Formulierungen. Aussagen beziehen sich auf konkrete Ergebnisse, Zustände oder Abläufe. 6. Ich-Form Kommunikation erfolgt konsequent in der Ich-Form. Kein „wir“, kein „unser Team“, keine künstliche Vergrößerung. 7. Keine Rechtfertigungen Keine erklärenden Absicherungen im Satz. Aussagen stehen für sich und werden nicht relativiert. 8. Neutraler Ton Keine Umgangssprache. Keine Ironie. Keine Emojis. 9. Verbindliche Sprache Keine offenen Enden ohne Grund. Wenn etwas nicht garantiert wird, wird das klar benannt – ohne Abschwächung. 10. Technisch präzise, sprachlich einfach Technische Inhalte werden präzise beschrieben, sprachlich jedoch simpel gehalten. Kein unnötiger Jargon.